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Allgemeine Reisebedingungen

Lieber Reisegast,

Karat-Bridge ist stets bemüht, seinen Gästen ein unvergessliches Reiseerlebnis zu vermitteln. Wir wollen, dass Sie vor Abschluss eines Reisevertrags wissen, was wir für Sie organisieren und leisten und, sollte es zu nachträglichen Differenzen kommen, welche Gewährleistungen Sie von uns verlangen können. Deshalb bitten wir Sie, diese Allgemeinen Reisebedingungen aufmerksam durchzulesen. Sie sind Bestandteil des zwischen Ihnen und uns geschlossenen Reisevertrages. Diese Reisebedingungen, die bei der Buchung von Ihnen anerkannt werden, sind auf der Grundlage der Empfehlung des Deutschen Reisebüroverbandes erstellt worden und regeln die Rechtsbeziehungen zwischen Ihnen und uns. Im Interesse unserer Reiseteilnehmer haben wir versucht, diese Bedingungen klar und verständlich abzufassen.

1. Abschluss des Reisevertrages

Mit Ihrer Anmeldung bieten Sie uns den Abschluss eines Reisevertrages verbindlich an. Die Anmeldung kann schriftlich, per Telefax, per email sowie online im Internet auf www.karat-bridge.de vorgenommen werden. Die Anmeldung erfolgt durch den Anmelder auch für alle in der Anmeldung mit aufgeführten Reisenden, für deren Vertragsverpflichtung der Anmelder wie für seine eigenen Verpflichtungen einsteht, sofern er eine entsprechende gesonderte Verpflichtung durch ausdrückliche und gesonderte Erklärung übernommen hat. Der Reisevertrag kommt mit der Annahme durch Karat-Bridge zustande. Die Annahme bedarf keiner bestimmten Form. Karat-Bridge informiert Sie über den Vertragsabschluss mit der Reisebestätigung. Sämtliche personenbezogenen Daten des Reisenden werden nur für die Abwicklung der Buchung der Reise sowie zu Kundenbindungszwecken von Karat-Bridge erhoben, verarbeitet und genutzt.

2. Bezahlung

Sie werden gebeten, eine Anzahlung von 100 € p.P. zu leisten, die Sie bitte innerhalb einer Woche begleichen, auch um den Eingang der Buchungsbestätigung und die Richtigkeit der Daten zu bestätigen. Die Anzahlung wird auf den Reisepreis angerechnet. Die Restzahlung auf den Reisepreis ist 60-30 Tage vor Reiseantritt fällig, wenn feststeht, dass die Reise durchgeführt wird und muss unaufgefordert bei Karat-Bridge eingegangen sein. Maßgeblich für die Rechtzeitigkeit der Zahlung ist die Gutschrift der Zahlung bei Karat-Bridge.
Der Reiseteilnehmer kann auch wahlweise den gesamten Reisepreis oder Teile davon vor Ort mit Bargeld bezahlen. Dies ist Karat-Bridge schriftlich mitzuteilen und bei Beginn der entsprechenden Reise an den Reiseleiter zu bezahlen.
Durch das Angebot der Bezahlung der Reise vor Ort wird Karat-Bridge frei von der Verpflichtung Reisepreis-Sicherungsscheine im Sinne des § 651 k Abs. 3 BGB auszustellen. Die Überweisung der Anzahlung und des Restbetrages erfolgt somit auf eigene Verantwortung des Reiseteilnehmers.

3. Leistungen

Der Umfang der vertraglichen Leistungen ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung in dem zur betreffenden Reise gehörigen Prospekt, sowie aus der hierauf bezugnehmenden Reisebestätigung, und ggf. aus den in der Reisebestätigung verbindlich aufgeführten Sonderwünschen. Sonderwünsche, die nicht schriftlich durch Karat-Bridge bestätigt wurden, sind nicht bindend. Karat-Bridge behält sich ausdrücklich vor, aus sachlich berechtigten, erheblichen und nicht vorhersehbaren Gründen vor Vertragsschluss eine Änderung der Prospektangaben zu erklären, über die Karat-Bridge Sie vor Buchung selbstverständlich informiert.

4. Leistungs- und Preisänderungen

4.1
Änderungen oder Abweichungen einzelner Reiseleistungen von dem vereinbarten Inhalt des Reisevertrages, die nach Vertragsschluss notwendig werden und die von Karat-Bridge nicht wider Treu und Glauben herbeigeführt wurden, sind nur gestattet, soweit die Änderungen oder Abweichungen nicht erheblich sind und den Gesamtzuschnitt der gebuchten Reise nicht beeinträchtigen. Karat-Bridge ist verpflichtet, den Kunden über Leistungsänderungen oder -abweichungen in Kenntnis zu setzen.

4.2
Preisänderungen sind zum Zeitpunkt nach Abschluss des Reisevertrages lediglich im Falle der auch nach Abschluss des Reisevertrages eingetretenen Erhöhung der Abgaben für bestimmte Leistungen, wie Hafen- oder Flughafengebühren, Erhöhung der Mehrwertsteuer und/oder anderer für die Reise erheblicher Steuern auch im Zielland, oder einer Änderung der für die betreffenden Reise geltenden Wechselkurse, in dem Umfang möglich, wie sich deren Erhöhung pro Person bzw. pro Sitzplatz auf den Reisepreis auswirkt, wenn zwischen Vertragsabschluss und dem vereinbarten Reiseantritt mehr als 2 Monate liegen. Sollte eine Preis- oder wesentliche Reise-Leistungs-Änderung erfolgen, wird Karat-Bridge Sie unverzüglich in Kenntnis setzen. Eine Preiserhöhung, die ab dem 20. Tag vor dem vereinbarten Reisetermin verlangt wird, ist unwirksam. Bei Preiserhöhungen um mehr als 9% oder im Fall einer erheblichen Änderung einer wesentlichen Reiseleistung ist der Reisende berechtigt, ohne Gebühren vom Reisevertrag zurückzutreten oder die Teilnahme an einer mindestens gleichwertigen Reise zu verlangen, wenn Karat-Bridge in der Lage ist, eine solche Reise ohne Mehrpreis für den Reisenden aus seinem Angebot anzubieten. Der Reisende hat diese Rechte unverzüglich nach der Erklärung des Reiseveranstalters über die Preiserhöhung bzw. Änderung der Reiseleistung diesem gegenüber geltend zu machen.

5. Rücktritt durch den Kunden, Umbuchungen, Ersatzpersonen

Sie können jederzeit vor Reisebeginn von der gebuchten Reise zurücktreten. Maßgeblich ist der Zugang der Rücktrittserklärung bei Karat-Bridge. Es wird aus Beweisgründen empfohlen, den Rücktritt schriftlich zu erklären. Rücktrittserklärungen, egal in welcher Form, gelten bis einschließlich 15.00 Uhr für den Werktag, an welchem Sie bei Karat-Bridge eingehen; an Samstagen, Sonn- oder Feiertagen oder an Werktagen nach 15.00 Uhr eingehende Erklärungen gelten für den darauf folgenden Werktag.

5.1.
Tritt der Kunde vom Reisevertrag zurück oder tritt er die Reise nicht an, so kann Karat-Bridge eine angemessene Entschädigung für die getroffenen Reisevorkehrungen und Aufwendungen verlangen, wobei sich die Höhe der Entschädigung nach dem Reisepreis unter Abzug der gewöhnlich ersparten Aufwendungen sowie dessen, was durch gewöhnlich mögliche anderweitige Verwendung der Reiseleistungen zu erwerben ist, und nach dem durch den Verdienstausfall entstandenen Schaden, bestimmt. Karat-Bridge kann diesen Anspruch nach seiner Wahl konkret oder pauschalisiert berechnen. Karat-Bridge stellt normalerweise pauschalisierte Stornogebühren, bezogen auf den Gesamtreisepreis und gestaffelt nach dem Rücktrittszeitpunkt, bei einem Rücktritt des Kunden in Rechnung stellen. Diese sind bei den einzelnen Reisen ausgeschrieben.
In Einzelfällen können schriftliche Sondervereinbarungen getroffen werden.

5.2
Werden auf Wunsch des Kunden nach der Buchung der Reise für einen Termin, der innerhalb des zeitlichen Geltungsbereiches der Reiseausschreibung liegt, Änderungen hinsichtlich des Reisetermins, des Reiseziels, des Ortes des Reiseantritts, der Unterkunft oder der Beförderungsart vorgenommen (Umbuchung), fordert Karat-Bridge bis zum 50. Tag vor Reiseantritt kein pauschales Umbuchungsentgelt, sondern nur im Falle tatsächlich erhöhter Kosten; den Arbeitsmehraufwand berechnet Karat-Bridge nicht. Danach sind Änderungen nach vorherigem Rücktritt von der Reise möglich. Insoweit wird auf die unter 5.1 genannten Rücktrittspauschalen verwiesen. Im Einzelfall kann Karat-Bridge sich ohne Anerkennung einer rechtlichen Pflicht um eine Umbuchung auch nach dem 50. Tag vor Reiseantritt bemühen.

5.3
Statt zurückzutreten, kann der Kunde eine Ersatzperson stellen. Karat-Bridge behält sich vor, diese Person abzulehnen, so sie den besonderen Erfordernissen der Reise nicht entspricht oder ihre Einbeziehung aus organisatorischen Gründen nicht möglich ist oder ihrer Teilnahme gesetzliche Vorschriften oder behördliche Anordnungen entgegenstehen. Für die durch den Wechsel in der Person des Reisenden entstehenden Mehrkosten und den Reisepreis haften ursprünglicher und neuer Reisender gesamtschuldnerisch.

6. Nicht in Anspruch genommene Leistungen, Sonderkosten

6.1
Nimmt der Reisende einzelne Reiseleistungen infolge vorzeitiger Rückreise oder aus sonstigen zwingenden Gründen, die Karat-Bridge nicht zu vertreten hat, nicht in Anspruch, so wird sich Karat-Bridge bei den Leistungsträgem um Erstattung der ersparten Aufwendungen bemühen und diese bei tatsächlicher Erstattung an den Reisenden zurückzahlen. Ein rechtlicher Anspruch des Reisenden auf anteilige Rückerstattung besteht nicht.

6.2
Alle Sonderkosten, die als Folge oder im Zusammenhang mit Änderungen des vorgesehenen Reiseverlaufs aus in der Person des Kunden liegenden Gründen während der Reise entstehen, gehen zu Lasten des Kunden und sind mit Entstehung sofort an den jeweiligen Anspruchsteller zu zahlen. Zu diesen Sonderkosten gehören z.B. Aufwendungen, die aus Verspätung des Kunden entstehen oder Kosten für eine vorzeitige Rückkehr als Folge von Krankheit oder Unfall. Tritt Karat-Bridge, um einem akuten Notfall zu begegnen, in Vorleistung, so sind die vom Veranstalter verauslagten Beträge nach Abschluss der Reise sofort zu erstatten.

7. Rücktritt und Kündigung durch Karat-Bridge

7.1
Karat-Bridge kann bis 7 Tage vor Reiseantritt vom Vertrag zurücktreten, wenn eine Mindestteilnehmerzahl von 8 Personen nicht erreicht wurde oder die Durchführung der Reise nach Ausschöpfung aller Möglichkeiten wegen Überschreitung der wirtschaftlichen Opfergrenze, bezogen auf die Reise, nicht zumutbar ist. Karat-Bridge ist verpflichtet, die Absage der Reise unverzüglich zu erklären. Der Kunde erhält dann die auf den Reisepreis geleisteten Zahlungen unverzüglich zurück. Weitere Ansprüche stehen dem Kunden nicht zu. Sollte bereits zu einem früheren Zeitpunkt ersichtlich sein, dass die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden könnte, hat Karat-Bridge den Kunden davon zu unterrichten.

7.2
Karat-Bridge kann den Vertrag vor Antritt der Reise fristlos kündigen, wenn Karat-Bridge vor Reiseantritt Kenntnis von wichtigen, in der Person des Reisenden liegenden Gründen, die eine nachhaltige Störung der Reise befürchten lassen, erhält. Karat-Bridge behält den Anspruch auf den Reisepreis, muss sich jedoch den Wert ersparter Aufwendungen anrechnen lassen. Ohne Anerkennung einer Rechtspflicht kann nach den unter Ziffer 5 Abs.1 genannten Stornoregelungen verfahren werden.

7.3
Karat-Bridge kann ohne Einhaltung einer Frist kündigen - wenn der Reisende die Durchführung der Reise ungeachtet einer Abmahnung durch Karat-Bridge nachhaltig stört oder wenn er sich in solchem Maße vertragswidrig verhält, dass die sofortige Aufhebung (fristlose Kündigung) des Vertrages gerechtfertigt ist.

8. Aufhebung des Vertrages wegen außergewöhnlicher Umstände
Wird die Reise infolge bei Vertragsabschluss nicht voraussehbarer höherer Gewalt erheblich erschwert, gefährdet oder beeinträchtigt, so können sowohl Karat-Bridge als auch der Reisende den Vertrag kündigen. Bei Auslandsreisen wäre z.B. eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes ausschlaggebend. Wird der Vertrag gekündigt, so kann Karat-Bridge für die bereits erbrachten oder zur Beendigung der Reise noch zu erbringenden Reiseleistungen eine angemessene Entschädigung verlangen. Weiterhin ist Karat-Bridge verpflichtet, die notwendigen Maßnahmen zu treffen, insbesondere, falls der Vertrag die Rückbeförderung umfasst, den Reisenden zurückzubefördern. Die Mehrkosten für die Rückbeförderung sind von den Parteien je zur Hälfte zu tragen. Im Übrigen fallen die Mehrkosten dem Reisenden zur Last.

9. Gewährleistung, Kündigung durch den Reisenden, Ausschluss von Ansprüchen, Verjährung

9.1
Wir informieren über die Pflicht des Reisenden, einen aufgetretenen Mangel unverzüglich anzuzeigen, sowie darüber, dass vor der Kündigung des Reisevertrages (§ 651e BGB) eine angemessene Frist zur Abhilfeleistung zu setzen ist, wenn die Abhilfe nicht unmöglich ist oder von uns verweigert wird, oder wenn die sofortige Kündigung durch ein besonderes Interesse gerechtfertigt ist. Bei Vorliegen eines Mangels hat der Reisende die gesetzlichen Gewährleistungs- und Schadensersatzansprüche.

9.2
Ansprüche wegen Nichterbringung bzw. nicht vertragsgemäßer Erbringung von Reiseleistungen hat der Reisende innerhalb eines Monats nach der vertraglich vorgesehenen Beendigung der Reise (Rückreisedatum) möglichst schriftlich bei uns geltend zu machen. Leistungsträger wie etwa das Hotel sind nicht befugt oder empfangsbevollmächtigt, die Anmeldung von Gewährleistungs- und Schadensersatzansprüchen entgegen zu nehmen. Nach Ablauf der einmonatigen Frist kann der Reisende Ansprüche nur geltend machen, wenn er ohne Verschulden an der Einhaltung der Frist verhindert worden ist oder wenn es sich um deliktische Ansprüche handelt.

9.3
Der Reisende ist verpflichtet, bei aufgetretenen Leistungsstörungen im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen mitzuwirken, eventuelle Schäden zu vermeiden oder gering zu halten.

9.4
Ansprüche des Reisenden nach §§ 651c bis 651f BGB verjähren in einem Jahr. Die Verjährung beginnt an dem Tag, an dem die Reise nach dem Vertrag enden sollte. Schweben zwischen dem Reisenden und uns Verhandlungen über den Anspruch oder die den Anspruch begründenden Umstände, so ist die Verjährung gehemmt, bis der Reisende oder wir die Fortsetzung der Verhandlungen verweigert. Die Verjährung tritt frühestens 3 Monate nach dem Ende der Hemmung ein. Ansprüche aus unerlaubter Handlung unterliegen der gesetzlichen Verjährungsfrist.

10. Haftung des Reiseveranstalters

10.1
Karat-Bridge haftet im Rahmen der Sorgfaltspflicht eines ordentlichen Kaufmannes für die gewissenhafte Reisevorbereitung, die sorgfältige Auswahl und Überwachung der Leistungsträger, die Richtigkeit der Beschreibungen aller in den Prospekten angegebenen Reiseleistungen - sofern nicht nach Ziffer 3 vor Vertragsschluss eine Änderung der Prospektangaben erklärt wurde - die ordnungsgemäße Erbringung der vertraglich vereinbarten Reiseleistungen unter Berücksichtigung der geltenden Vorschriften des jeweiligen Ziellandes und -ortes sowie für ein Verschulden der mit der Leistungserbringung betrauten Person.

10.2
Die vertragliche Haftung von Karat-Bridge für Schäden, die nicht Körperschäden sind, ist auf den Reisepreis beschränkt, soweit ein Schaden weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt wird oder soweit wir für einen dem Reisenden entstehenden Schaden allein wegen eines Verschuldens eines Leistungsträgers verantwortlich sind.

10.3
Für alle gegen uns gerichteten Schadensersatzansprüche aus unerlaubter Handlung, die nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen, haften wir bei Sachschäden bis 500 Euro. Übersteigt der Reisepreis diese Summe, ist die Haftung für Sachschäden auf die Höhe des Reisepreises beschränkt. Diese Haftungs-Höchstsummen gelten jeweils je Kunden und Reise.

10.4
Bezogen auf alle in Betracht kommenden vertraglichen oder deliktischen Ansprüche ist eine Haftung von Karat-Bridge bei solchen Leistungen ausgeschlossen oder beschränkt, die von einem Leistungsträger erbracht werden, dessen Haftung aufgrund internationaler Übereinkommen oder auf solchen beruhenden gesetzlichen Vorschriften ebenfalls ausgeschlossen oder beschränkt ist, sowie von Leistungen durch Drittanbieter. Beispiele: die Fluggesellschaft ändert Termine; der Ausflugsveranstalter vor Ort verpasst einen Transfer; bei einem Ausflug mit einem Drittanbieter kommt es zu einem Unfall mit Sach- und Personenschäden. Bei Flugunglücken haftet die Fluggesellschaft bzw. die Chartergesellschaft, eine Haftung von Karat-Bridge ist ausgeschlossen.

11. Mitwirkungspflicht

Der Reisende ist verpflichtet, bei aufgetretenen Leistungsstörungen im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen mitzuwirken, eventuelle Schäden zu vermeiden oder gering zu halten. Der Reisende ist insbesondere verpflichtet, seine Beanstandungen unverzüglich der örtlichen Reiseleitung zur Kenntnis zu geben. Diese ist beauftragt, für Abhilfe zu sorgen, sofern dies möglich ist. Sie ist jedoch nicht befugt, Ansprüche mit Wirkung für und gegen Karat-Bridge anzuerkennen.

12. Pass-, Visa- und Gesundheitsvorschriften

12.1
Der Reisende ist für die Einhaltung aller für die Durchführung der Reise wichtigen Vorschriften selbst verantwortlich. Alle Nachteile, insbesondere die Zahlung von Rücktrittskosten, die aus der Nichtbefolgung dieser Vorschriften erwachsen, gehen zu seinen Lasten, ausgenommen wenn sie durch eine schuldhafte Falsch oder Nichtinformation des Reiseveranstalters bedingt sind.

12.2
Karat-Bridge informiert Staatsangehörige des Staates, in dem die Reise angeboten wird (im Zweifelsfall ist das Deutschland), über Bestimmungen von Pass-, Visa- und Gesundheitsvorschriften sowie deren eventuelle Änderungen vor Reiseantritt. Für Angehörige anderer Staaten gibt das zuständige Konsulat Auskunft.

12.3
Karat-Bridge haftet nicht für die rechtzeitige Erteilung und den Zugang notwendiger Visa durch die jeweilige diplomatische Vertretung, wenn der Reisende Karat-Bridge mit der Besorgung beauftragt hat, es sei denn, dass Karat-Bridge die Verzögerung zu vertreten hat.

13. Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen

Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen dieser Reisebedingungen hat nicht die Unwirksamkeit des gesamten Reisevertrages zur Folge und berührt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht.

14. Gerichtsstand

Der Reisende kann Karat-Bridge nur an dessen Sitz verklagen. Für Klagen des Reiseveranstalters gegen den Reisenden ist der Wohnsitz des Reisenden maßgebend, es sei denn, die Klage richtet sich gegen Vollkaufleute oder Personen, die keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland haben, oder gegen Personen, die nach Abschluss des Vertrages ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort ins Ausland verlegt haben, oder deren Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist. In diesen Fällen ist der Sitz des Reiseveranstalters maßgebend.

15. Gültigkeit

Mit der Veröffentlichung eines neuen Kataloges verlieren alle früheren Publikationen, die sich auf dieselben Reisen beziehen, Ihre Gültigkeit. Veranstalter ist Karat-Bridge oder ein anderer im Detailprogramm genannter Veranstalter.