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Die Insel Zypern
Die südlichste Insel des Mittelmeeres liegt am Schnittpunkt dreier Kontinente und hat pro Jahr bis zu 340 Sonnentage. Dadurch und aufgrund von warmen Meeresströmungen sind die Durchschnittstemperaturen hier oft weit über dem Schnitt der anderen Mittelmeerinseln und -küsten.
Das Bild der Insel wird von Zypressen, Oliven- und Johannisbrotbäumen geprägt. Über 1.800 Blütenpflanzen und auch 44 Orchideenarten kommen hier vor; Bougainvillea blüht ganzjährig. Aleppo-Kiefern, Steinpinien, Platanen, Zedern und Eichen wachsen im Troodos, dessen Ränder bedeckt sind mit Apfel-, Birnen-, Pfirsich-, Mandel- und Nussbäumen sowie mit Weinfeldern.
Durch das trockene, warme Klima gibt es stellenweise nur spärliche Vegetation; aber das Troodos-Gebirge im Landesinneren wirkt wie eine grüne Lunge für die ganze Insel. Hier gibt es auch verschiedene Stauseen, die als wichtigster Wasservorrat Zyperns dienen. Einmal randvoll, können sie die ganze Insel bis zu 5 Jahre mit Wasser versorgen, ohne dass ein Tropfen Regen fällt.
Der Name der Insel leitet sich vom lateinischen Wort für Kupfer,
«cuprum», ab, was die Insel in frühen Zeiten so besonders machte; für den Namen standen nicht, wie oft angenommen wird, Zypressen Pate.
Es gibt Kreuzritter-Burgen inmitten aufragender Zypressen zu besichtigen, griechisch-römische Amphitheater aus behauenen Felsen anzusehen und byzantinische Klöster hoch oben auf Berggipfeln im Troodos-Gebirge zu erklimmen.
Paphos befindet sich im Südwesten des griechischen Teils und zeichnet sich nicht nur durch die historischen Ausgrabungen aus. Hier wird Wassersport in allen Variationen angeboten, ebenso wie Tennis und Reiten. Darüber hinaus kann man auch auf drei schönen, gut ausgestatteten Golfplätzen abschlagen.
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Bilder der Insel |
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Akamas |
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Cape Greco |
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Troodos |
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