|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Der Kurpark «Deutschlands schönster Kurpark 2005» ist der historische Kurpark, ein streng barockes Alleensystem, in deren Freiräumen die aufgelockerte Natürlichkeit eines künstlerischen Landschaftsgartens harmonisch eingeführt wurde, ist das Schmuckstück Bad Pyrmonts und gleichzeitig eine der schönsten Kurparkanlagen Europas. Englischer Landschaftspark Diese Elemente sind ab 1908 gestaltet worden. Sie finden diese in den Bereichen zwischen Erdbeertempel, Teehaus und Malerteichen. Palmengarten 1903 als französischer Garten angelegt. Wurde zwischen 1911 und 1913 umgestaltet. 1913 wurden die ersten 13 Palmen aufgestellt. Heute finden Sie dort rund 300 Großpalmen und viele kleinere Kübelpflanzen. Die älteste Palme ist ca. 430 Jahre alt. Gebäude Der Erdbeertempel ist aus dem Jahre 1786. Die Arkaden mit dem Lesesaalgebäude und dem angrenzenden Konzerthaus wurden 1926- 1928 erbaut. Die Klinik «Fürstenhof» wurde 1991 eröffnet. Das heutige Hotel Steigenberger ist das ehemalige Kurhotel. Der «Brunnenhain» wurde wie auch das «Parkpalais» 1950 gebaut. Bepflanzung Jedes Jahr werden auf den Schmuckbeeten rund 250.000 Pflanzen gesetzt. Diese werden als Ornamente gepflanzt. Es gibt dort verschiedene Zwiebelpflanzen, Stiefmütterchen, Gänseblümchen, Geranien, Tagetes, Eisblumen und viele andere interessante Pflanzen. Viele davon stammen aus eigener Anzucht. Öffnungszeiten Der Kurpark wird im Sommerhalbjahr um 22.00 Uhr und im Winterhalbjahr um 20.30 Uhr bzw. nach Einbruch der Dunkelheit geschlossen Bergkurpark Die Parkanlagen nördlich des Kurparks werden auch Bergkurpark genannt. Der Grundstein wurde 1883 mit der Pflanzung der Bombergallee nördlich der Bismarckstraße durch Friedrich Dirks gelegt. Am 18. April 1883 besichtigte Fürst Georg Victor die von ihm beauftragte fertige Allee. Sie stellt die Verbindung zur Klosterallee her und bietet einen herrlichen Blick auf das Kloster in Lügde. Gleichzeitig gliedert die Allee in gelungener Weise die später geschaffenen Bereiche des Bergkurparks. In genialer Weise werden die gestalterischen Elemente des Barock mit denen des englischen Landschaftsparks verbunden. |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||